Wem Sie Ihr Kind anvertrauen
Sie geben etwas ab, das sich nicht ersetzen lässt. Deshalb steht hier, wer ich bin — und was ich mache.
Hallo, ich bin Carmen Strelow
Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in unserem Haus in Flintbek. Wir haben drei erwachsene Kinder. Weil ich immer schon gern Kinder betreut habe, habe ich mich für die Ausbildung zur Tagesmutter entschieden.
Von 2006 bis 2012 habe ich ehrenamtlich eine Gruppe von 25 Kindern geleitet. Das hat mir viel Freude gemacht — es ist jedes Mal aufs Neue eine Aufgabe, ganz unterschiedliche Charaktere unter einen Hut zu bringen.
In meiner Freizeit bewege ich mich gern: Yoga, Nordic Walking, Fitness. Deshalb ist es mir auch ein großes Anliegen, in die Betreuung viel Bewegung an der frischen Luft einfließen zu lassen.
Um mich weiterzubilden, besuche ich regelmäßig Fortbildungen, kollegiale Beratungen und Netzwerktreffen.
„Erziehung ist Liebe und Vertrauen — wobei auch Konsequenz nicht fehlen darf."
Tätig als Kindertagespflegeperson seit2012, in Flintbek.

Qualifikation und Erlaubnis
Kindertagespflege ist kein freies Gewerbe. Wer Kinder betreut, braucht eine Erlaubnis — und die bekommt man nicht nebenbei.
- Qualifizierung
- Ausbildung zur Kindertagespflegeperson, dazu regelmäßige Fortbildungen, kollegiale Beratungen und Netzwerktreffen
- Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII, erteilt durch
- Jugendamt Rendsburg, Fachdienst Kinder, Jugend und Sport
- Weiterbildung
- Von 2006 bis 2012 ehrenamtliche Leitung einer Gruppe von 25 Kindern
- Weiterbildung
- Erste-Hilfe-Kurs am Kind, zuletzt 2025
Für die Pflegeerlaubnis prüft das Jugendamt die persönliche Eignung, die Räume und ein erweitertes Führungszeugnis. Sie ist befristet und wird regelmäßig erneuert. Wer sie hat, ist geprüft — das ist der Unterschied zu einer privaten Betreuungsabsprache.
Was mir wichtig ist
- Bewegung und Natur
- Wir gehen bei fast jedem Wetter raus — in den Garten, auf den Spielplatz oder einfach spazieren, oft ohne festes Ziel. Die Kinder dürfen in Pfützen springen, Stöcke und Kastanien sammeln und sich dabei schmutzig machen.
- Kreativität ohne Schablone
- Kleinkinder müssen nicht lernen, kreativ zu sein — sie sind es. Malen, kneten, matschen, mit Töpfen und Schneebesen musizieren. Aus gesammelten Blättern und Kastanien wird im Lauf der Woche etwas gebastelt.
- Gefühle dürfen da sein
- Freude, Wut, Angst und Trauer nehme ich ernst und verbiete sie nicht. Bei einem Wutanfall nehme ich das Kind kurz zur Seite, bis es sich beruhigt hat — geschimpft wird deswegen nicht.
- Klare Regeln
- Nach dem Spielen wird aufgeräumt, vor dem Essen Hände gewaschen, der Tisch gemeinsam gedeckt. Die Kleinen machen das erstaunlich schnell selbstverständlich mit.
- Ehrlich mit den Eltern
- Morgens ein kurzer Austausch, nachmittags ein Bericht über den Tag — auch über den Streit oder die schlechte Nacht, nicht nur über das Gebastelte.

Meine Aufgabe ist, sie machen zu lassen: keine Schablonen, keine Vorlage, keine Vorstellung davon, wie es hinterher auszusehen hat.
Kinderrechte, die ich beherzige
- Geborgenheit und Liebe
- Fehler machen dürfen
- Angenommen werden — die Persönlichkeit des Kindes respektieren
- Gewaltfreie Erziehung, dazu zählen auch Worte
- Freie Entwicklung
Am besten lernen wir uns kennen.
Alles Weitere lässt sich schlecht auf einer Seite lesen. Kommen Sie mit Ihrem Kind vorbei, schauen Sie sich die Räume an, stellen Sie Ihre Fragen.